X
Startseite
Unser Reisemagazin für Saarland
Veranstaltungen
Rad- und Wanderwege
Anmelden & Werben
okay
 Erfolgreich zur Merkliste beigefügt

Sie haben den Anbieter erfolgreich zu Ihrer Merkliste hinzugefügt.

Ihre Merkliste erreichen Sie über das -Symbol im Seitenkopf.

 Erfolgreich von der Merkliste entfernt

Sie haben den Anbieter erfolgreich von Ihrer Merkliste entfernt.

 Erfolgreich von der Merkliste entfernt

Sie haben den Anbieter erfolgreich von Ihrer Merkliste entfernt.

Filter

Mit Hilfe der Filterfunktion können Sie Ihre Suche weiter einschränken - so gelangen Sie punktgenau zu Ihrer Wunsch-Ferienwohnung oder Ihrem Traum-Hotel.

Wählen Sie Ihren Reisezeitraum
Geben Sie Ihren Preisbereich für die gesuchte Personenzahl pro Nacht an
Bevor Sie den Preis einschränken können müssen Sie in der Suche eine Personenzahl angeben
Schränken Sie Ihre Suche anhand weiterer Merkmale ein
Schöne Aussicht
Allergikergeeignet
Sauna
Barrierefrei
Balkon
Terrasse, Innenhof
Kinderbett
Internet, Wlan, Wifi
Pool
Urlaub mit dem Hund
Spülmaschine
Weinproben
Frühstück
Vollpension

Die Pfarrkirche Herz-Jesu in Köllerbach

Urlaubsangebote
Kirchen und Klöster
Aktualisiert am: 21.10.2009
Beschreibung
Auf Anordnung der französischen Behörden der Saarprovinz 1684 diente die 1575 durch die Einführung der Reformation in der Grafschaft Saarbrücken den Protestanten vorbehaltene Martinskirche auch den Katholiken wieder als Gotteshaus. Verursacht durch die ständig anwachsende Bergarbeiterbevölkerung gegen Ende des 19. Jahrhunderts, häuften sich die Klagen der katholischen Kirchengemeinde über die unzureichenden Platzverhältnisse in der Martinskirche, und man beschloss 1896, mit dem Bau einer katholischen Kirche zu beginnen. Mit der Planung wurde der aus Saarlouis-Roden stammende Architekt Wilhelm Hector beauftragt.

Dem Historismus im damaligen Kirchenbau entsprechend, schuf er eine neugotische, dreischiffige Stufenhalle mit fünf Gewölbefeldern, jedoch ohne Querhaus. Ein eingezogener Chor und eine eintürmige Fassade schließen die Kirche gegen Osten und Westen ab.
Der Chor ist mit bemerkenswerten Glasfenstern aus der Erbauungszeit der Kirche geschmückt, und in den Konchen der Seitenschiffe sind Taufstein und Beichtstuhl untergebracht. Die Kirche ist nach zum Teil schweren Schäden, die sie im Zweiten Weltkrieg erlitt, im ursprünglichen Sinne renoviert und nach den Erfordernissen des II. Vatikanischen Konzils eingerichtet worden. Sie erhielt eine Altarinsel, die man umgehen kann, und im fünften Mittelschiffjoch liegt. Der Unterbau und die Mensa des alten gotischen Hochaltares dienen auf der Altarinsel als Zelebrationsaltar, während das Retabel mit dem neuen Unterbau als Sakramentshaus die Chorapsis schmückt. Die Empore befindet sich im ersten Joch der Westfassade und ist über Wendeltreppen, die sich um die Säulen winden, vom Langhaus aus erreichbar.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
66346 Püttlingen
Lage
Gastgeber
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
Freizeitangebote in der Umgebung
Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung