Die Illinger Bergkapelle
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Die Illinger Bergkapelle

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Aktualisiert am: 20.10.2009
Beschreibung
Die Illinger Bergkapelle Zu den Sieben Schmerzen Mariens mit der Pietà von Matthias Weiser zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region. Tausende Menschen pilgern jedes Jahr zu dieser Wallfahrtsstätte auf der Anhöhe zwischen Illingen und Steinertshaus. Bekannt geworden sind die jährliche Männerwallfahrt an Christi Himmelfahrt und die Wallfahrt der Sinti (1955 als Zigeunerwallfahrt von Pastor Arnold Fortuin gegründet) aus Südwestdeutschland und den Benelux-Staaten am ersten Oktoberwochenende.

Die jetzige Bergkapelle ist 1901 von Wilhelm Hector im neugotischen Stil errichtet worden. Es bereits die vierte Wallfahrtskapelle, die auf diesem Boden steht. Die Urkapelle wurde vermutlich im 16. Jahrhundert unter der Regentschaft des Ritters Heinrich von Kerpen (1541-1557) gebaut, vermutlich um 1555. Dafür spricht auch ein Gedenkstein (Epitaph) in der Kapelle. Besonderer Anziehungspunkt ist die ausdrucksvolle Weyser-Pietà mit Mittelpunkt des Altarraums, die seit 1797 nachweisbar ist. Pilger suchen hier vor allem Trost bei Krankheiten und in persönlichen Notlagen. Viele Votivtafeln vor dem Haupteingang und ein Sandsteinkreuz geben Zeugnis dankbarer Wallfahrer (Maria hat geholfen). 1716 soll es zu einer Wunderheilung bei einem Mann aus Schiffweiler gekommen sein. Hilfe bei Augenkrankheiten versprach man sich vom Wasser des Liebfrauenbrunnens, der 1799 erstmals erwähnt wurde. Der Name zu den Sieben Schmerzen Mariens ist seit 1680 nachweisbar. Dazu gehören auch die Sieben Fußfälle auf dem Pilgerweg zur Kapelle zu sehen, sieben Sandsteinstelen am Straßenrand mit farbigen Basreliefs.

Öffnungszeiten:
Täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Kontakt mit dem Gastgeber
Touristikinfo Illingen
Anschrift
Kapellenstraße , 66557 Illingen
Lage
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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